bfu – Beratungsstelle für Unfallverhütung

bfu – Beratungsstelle für Unfallverhütung setzt sich im öffentlichen Auftrag für die Sicherheit ein.

Die bfu engagiert sich im Strassenverkehr, Sport sowie im Bereich im und ums Haus. Die Mittel für Unfallprävention sind nicht unerschöpflich, weshalb sie sich auf Schwerpunkte konzentriert. Dabei berücksichtigt sie folgende Grundsätze: 

- Das tatsächliche Unfallgeschehen bestimmt die Schwerpunkte. Die bfu engagiert sich also dort, wo sich viele Unfälle mit schweren Folgen ereignen. Sie berücksichtigt gleichzeitig die Sicherheitsbedürfnisse der Bevölkerung.

- Präventionsmassnahmen basieren auf Good-Practice-Erkenntnissen aus der Forschung.

- Unfälle sollen vermieden werden. Wenn nicht anders möglich, sollen mindestens die Folgen gemindert werden.

- Verhältnisprävention ist wirkungsvoller und nachhaltiger als Verhaltensprävention.

 - Massnahmen sollen wirtschaftlich sowie politisch und gesellschaftlich akzeptiert sein.

- Unfreiwillig eingegangene Risiken und Fremdgefährdung werden höher gewichtet als freiwillig eingegangene Risiken und Selbstgefährdung.

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