Netzwerk gegen Mädchenbeschneidung Schweiz

Das Netzwerk gegen Mädchenbeschneidung Schweiz setzt sich für den Schutz von gefährdeten Mädchen und Frauen vor weiblicher Genitalbeschneidung ein. Es berät Betroffene und Fachpersonen, unterhält eine Informationsplattform und bietet Weiterbildungen zum Thema an.

Caritas Schweiz, TERRES DES FEMMES Schweiz, das Schweizerische Kompetenzzentrum für Menschenrechte sowie SEXUELLE GESUNDHEIT Schweiz haben das Netzwerk gegen Mädchenbeschneidung Schweiz gegründet. Das Netzwerk will gefährdete Mädchen und Frauen vor Genitalbeschneidung (FGM/C) schützen. Bereits Betroffene erhalten Beratung und Zugang zu adäquater Gesundheitsversorgung.

Unsere Aufgaben sind folgende:

- Beratung und Information: Die nationale Anlaufstelle bietet Beratung für Betroffene sowie für Fachpersonen an. Zudem werden regionale Anlaufstellen aufgebaut.

- Website: Betroffene wie auch Fachpersonen erhalten auf unserer Website Zugang zu Informationen und Beratung.

- Sensibilisierung von Fachpersonen: Fachpersonen werden geschult und erweitern ihre Kompetenzen zum Thema.

- Communityarbeit: Es werden Präventionsanlässe mit betroffenen Migrantengruppen durchgeführt. Dabei wird eng mit Schlüsselpersonen aus der Diaspora zusammengearbeitet.

- Vernetzung: Die schweizweite Vernetzung wird vorangetrieben. Das Netzwerk wird in seiner Arbeit von einer Begleitgruppe unterstützt.

- Grundlagen und Materialien: Es werden Grundlagen und Materialien zu FGM/C erarbeitet.

- Projektpool: Migrantinnen und Migranten werden in ausgewählten Projekten zu FGM/C finanziell unterstützt.

Beratung und Information für Betroffene und Fachpersonen:

Caritas SchweizFachstelle zur Prävention von Mädchenbeschneidungen, Nadia Bisang und Denise Schwegler, Tel.: 041 419 23 55, erreichbar von Mo-Fr

Mail: beratung@maedchenbeschneidung.ch

www.maedchenbeschneidung.ch

 

 

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